Unsere Partner

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Kiez.FM (Träger des Projektes):
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Kiez.FM macht lokale und partizipative Medienprojekte. Dabei verfolgt Kiez.FM drei Ziele:
– Die Vermittlung von Medienkompetenz u.a. an Zielgruppen die wenig oder kaum Zugang zu Medien haben, um die Partizipation an Medien und das Verständnis demokratischer Gesellschaften zu fördern.
– Die beispielhafte Nutzung von Medien als Plattform zum Kennenlernen und Verständnis der verschiedenen Bestandteile einer Gesellschaft, abseits von kommerziellen o. pol. Zielen.
– Erforschung des lokalen Umfeldes in gesellschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht.
Aktuelle Kiez.FM-Projekte:
Infothek88Vier, das Radio der Berliner Kieze
Muckefunk, deutsch-französische Sendung aus Berlin (seit 2014)
Europhonica, monatliche Sendung aus dem EU-Parlament (seit 2013)
Webdokumentationen in Berliner Wohnsiedlungen
Kiez.FM nutzt Medien, die das gesprochene Wort transportieren.
Kiez.FM hat das Projekt “Von Kiez zu Kiez” konzipiert und ist dessen Koordinator. Der Verein ist für die Durchführung verantwortlich, für die Erstellung der Medieninhalte mit Hilfe von über 15 Partnern in acht EU-Ländern. Diese Partner unterteilen sich in drei Gruppen:
– Medienpartner, mit Hilfe derer die Inhalte erzeugt werden.
– Verbreitungspartner, welche die Inhalte verbreiten und die Projekt-Events ankündigen und darüber berichten.
– Organisationspartner, die bei Kontaktarbeit/Vermittlung zu Personen und der Umsetzung spezifischer Projektteile helfen.
Cafébabel:

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“Cafébabel ist das erste europäische Mitmach-Magazin für junge Europäer, die keine Grenzen mehr kennen. Cafébabel ist mehrsprachig unterwegs und wird in sechs Sprachen veröffentlicht: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Polnisch Das Netzwerk setzt sich aus 1500 freiwilligen Autoren, Übersetzern, Fotografen und VJs in ganz Europa zusammen.
Auf unserer Plattform sprechen wir über „Europa im wahren Leben“. Wir schreiben dynamisch und kritisch, heiter aber manchmal auch ernst zu Themen aus Gesellschaft, Kultur, Politik und Lifestyle, mit denen sich junge Digital Natives in Europa identifizieren können.”
Café Babel wird von 250.000 sogenannten “Unique Usern” monatlich besucht, insgesamt werden 1,8 Mio Seiten pro Monat aufgerufen. Es wurde 2004 gegründet und verfügt über Büros in Paris, Berlin, Brüssel und Italien. In den anderen Ländern und Sprachen verfügt es über ein Netzwerk von freien Autoren.
Mouvement Européen France:
MEF

Die 1949 gegründete Organisation ME-F unterstützt und begleitet den EU-Entwicklungsprozess in Frankreich und in Europa durch die Föderation des Mouvement Européen International. Die ME-F versammelt eine Vielzahl an pro-europäischen zivilgesellschaftlichen Initiativen in Frankreich und verfügt über ein breit aufgestelltes Netzwerk: 53 lokale Abteilungen, 19 nationale Mitgliedvereine, die Plattform Eurocitoyens mit 60 Mitgliedern, eine Mitarbeit mit Akteure des öffentlichen wie des privatem Sektors auf allen politischen Ebenen.
Aktivitäten: Schulungen, Bildung, Information über Europa, Organisation von Debatten, Kolloquien, Konferenzen, Meetings, zivilgesellschaftliche Mobilisierung und Involvierung, partizipative Projekte, mehr Sichtbarkeit der europäischen Netzwerken, Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, zivilgesellschaftliches Lobbying für eine bessere Sichtbarkeit der EU in der täglichen Berichterstattung.
European Movement International:

European Movement int
Die Europäische Bewegung International (engl. European Movement International) ist ein europaweiter Zusammenschluss von Organisationen mit dem Ziel, ein vereintes, föderales Europa zu fördern, das auf den Grundrechten, auf Frieden, Demokratie, Freiheit, Gleichheit, Solidarität und auf die Beteiligung der Bürger gegründet ist. Sie wurde am 25. Oktober 1948 in Brüssel gegründet und ist heute in 42 europäischen Ländern vertreten.
Info Zona:
Infozona
Info Zona ist eine NRO aus Split, Kroatien, die Jugendliche durch Information und Beratung aktiviert. Der Auftrag von Info Zona ist zielgruppengerecht Informationen aufzubereiten, um die Mitbestimmung der Jugendlichen im Bereich Jugendpolitik zu erhöhen und intersektorale Kooperationen zu entwickeln, die früh soziale Inklusion fördert. Info Zone ist auf der lokalen sowie auf der regionalen und nationalen Ebene aktiv. Das übergeordnete Ziel: eine informierte, gebildete, aktive und unabhängige Jugend in einer Gesellschaft mit Chancengleichheit.
Info Zona ist Mitglied von: ERYICA (European Youth Information and Counselling Agency) durch die Association of Youth Information Centres in Croatia (ZICM); European Youth Press (EYP); EURODESK; USE-IT Europe; Croatian Youth Network.
Die Aktivitäten sind mit nationalen Jugendprogrammen verbunden, die EU-Themen aufgreifen (Bildung, Mobilität): Organisation von öffentlichen Veranstaltungen, Treffen, runde Tische, Workshops, Fokus Gruppen.
Agora des Jeunes en Europe:
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Der Think tank Agora Jeunes en Europe wurde 2010 gegründet. Er will die Verbindung zwischen Bürgern und gewählten Politikern wiederherstellen. Jeders Mitglied ist ein Experte in seinem Bereich und verfügt über Kompetenzen, die zur Reflexion und zu Vorschlägen führen. Die Mitglieder kommen aus verschiedenen politischen Richtungen und sozialen Milieus, wie aus allen Ausbildungsbereichen, um die Vielfältigkeit und Reichhaltigkeit der Ideen und Vorschläge zu gewährleisten. Die Organisation war 2013 bei der Agora für Beschäftigung im Europaparlament in Brüssel anwesend und 2016 bei den Berufstagen des Außenministeriums Frankreichs in Paris. Sie sind bei europäischen Foren in Bereichen Kultur und Beschäftigung tätig, seit 2014 ist der Think Tank auch beim EYE Forum in Straßburg aktiv. Die Agora organisiert jeden Donnerstag in Paris ein Afterwork-Gespräch, wo sich Bürger und Politiker treffen und austauschen.
Radio Campus France:
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Radio Campus France ist ein Netzwerk von 28 Radiosendern, die in Universitätsstädten Frankreichs stationiert sind. Viele davon sind an Unis angedockt, andere haben sich im Laufe fest in der jeweiligen lokalen Medienlandschaft etabliert. Sie sind dezentral organisiert und müssen den Prinzipien der Gemeinnützigkeit und politischen Neutralität folgen, um zum Netzwerk zu gehören. Die ältesten Mitglieder, wie Radio Lille, senden seit 40 Jahren, die jüngsten seit knapp einem.
Die zentrale Plattform des Netzwerkes Iastar Radio Campus France entwickelt und setzt Projekte für das Netzwerk um, an dem die Mitglieder Radio sich beteiligen können. Dazu gehören zahlreiche Musikfestivals, Sondersendungen zu internationalen Ereignissen in Frankreich wie z.Bsp. http://www.goodcopbadcop.fr parallel zur COP21, jährliche Tagungen zur Zukunft des Mediums Radios. Erwähnenswert ist das Projekt Europhonica. Diese monatliche Sendung aus dem EU-Parlament lässt 76 Sender aus 5 EU-Ländern über das Parlament berichten.
KLFM:

KLFM
KLFM (Kunst & Liebe Frequency Machine) ist ein Community Radio für “kulturelle Minderheiten” in Split, Kroatien. Das Programm beinhaltet Stadtpolitik, lokale Gegenkultur, zahlreiche Musikrichtungen, die in kommerziellen und Mainstream Medien nicht repräsentiert werden. Das Programm hat einen pädagogischen Aspekt, da es grundsätzlich Bürger zum aktiven Engagement auf lokaler Ebene auffordert. Dadurch entstehen Netzwerke zwischen aktiven Bürgern, die sich dank Radio und neuen Medien verstärken.
Das Radioprogramm wird im Internet verbreitet und ist mit mobilen Endgeräten empfangbar. Die Sendungen werden als Podcasts archiviert, jede Sendung hat auf der KLFM-Hauptseite ihre eigene Unterseite mit Blog. Diese Architektur ermöglicht eine effektive Verbreitung aller Inhalte, fördert die Schaffung einer Community die sich mit den jeweiligen Themen aktiv auseinandersetzt.
KLFM führt zahlreiche Projekte in anderen Städten Kroatiens durch, wie z.Bsp. in Pula, Dubrovnik oder Zagreb.
Civil Radio:
CivilRadio

Civil Radio ist ein nicht-kommerzieller Radiosender in Budapest, Ungarn, der 1993 gegründet wurde. Er bietet Minderheiten, gesellschaftlichen Gruppen und Themen die wenig oder gar nicht in den privaten oder öffentlich-rechtlichen Medien Ungarns Erwähnung finden, eine Plattform.
Civil Radio versucht mit seinem Programm die Vielfalt der ungarischen Gesellschaft zu spiegeln. Mit Sendungen von nationalen Minderheiten, Migranten und gesellschaftlichen Randgruppen. Aktivisten der Zivilgesellschaft und kleinere politische Bewegungen finden dort ein Forum, aktuell 45 NGOs. Civil Radio verfolgt keine eigenen politischen Ziele. Zusätzlich wird Medienkompetenz vermittelt, in Eigenregie und an Schulen und Universitäten.
Civil Radio ist ein gemeinnütziger Verein der aus ca. 450 Förderern besteht. Die Verwaltung des Radios wird von einem Team von 10 Leuten bewerkstelligt. Die technische Reichweite auf UKW beträgt 2,5 Mio. Hörer, also fast 25% der ungarischen Bevölkerung.
Radio Orange:
RadioOrange

Radio Orange (RO) ist ein 1998 gegründeter nicht-kommerzieller Radiosender in Wien, Österreich. Er versteht sich als Beitrag zur medialen Vielfalt, indem er zivilgesellschaftlich relevante Themen die wenig Gehör finden aufgreift, alternative Öffentlichkeiten stärkt, sich für Chancengleichheit und ein offenes Miteinander einsetzt und klar gegen jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung ist. Das Programm besteht aus insgesamt 150 Sendereihen: Wortsendungen in 25 Sprachen und Musik abseits des Mainstreams.
RO ist ein Verein der nicht-kommerziell agiert, werbefrei und parteipolitisch unabhängig, und aus ca. 500 Mitgliedern besteht. Der Sender hat über UKW eine technische Reichweite von knapp 2 Mio. Hörern und im öst. Kabelnetz 3,2 Mio. Anschlüsse. Die geschätzte Hörerzahl liegt bei täglich 50.000.
Radio Panik:
Radio Panik
Tilos Radio:
TilosRadio

Tilos Radio it ein nicht-kommerzielles Radio in Budapest, Ungarn, das 1991 gegründet wurde. Es setzt sich für eine offene und aktive Zivilgesellschaft ein und ist laut Eigenangaben eins der beliebtesten Radiosendern des Landes. Tilos Radio “gehört seinen Hörern” und will durch seine Zugänglichkeit und Interaktivität neue Wege beim Konsum und der Produktion von Medien gehen. Die offenen Strukturen sollen das Demokratieverständnis durch Praxis fördern, finanziert wird es von Spenden und Projektarbeit.
Das Programm besteht aus Informationssendungen, Diskussionen, Sendungen von gesellschaftlichen Gruppierungen und einer breiten musikalischen Auswahl. Es ist werbefrei.
Die Frequenz deckt ganz Budapest ab und hat eine technische Reichweite von 2,5 Mio Hörern. Im sozialen Netzwerk Facebook hat es 33.000 Interessenten, was im Vergleich zu den 120.000 Interessenten von Deutschlandfunk, für eine Organisation dieser Art, ohne staatliche Unterstützung, eine beachtliche Zahl darstellt.
TV100:
TV100

TV100 und FM100 sind die TV und Radio-Sender des Gebietes um Thessaloniki. Sie sind zu 100% von der Gemeinde finanziert und haben als Auftrag durch lokale Inhalte, die zu einem Teil von Bürgern selbst erstellt werden, für einen größeren Zusammenhalt zu sorgen. Der Nachrichtenteil hat einen vergleichsweise hohen Anteil EU-Berichterstattung, so gibt es eine Journalistin, die regelmäßig über das EU-Parlament berichtet. Zahlreiche Talkshows behandeln ausgiebig lokale Politik, wie man es von deutschen lokalen Sendern in diesem Ausmaß nicht kennt.
Das Programm erreicht potentiell all der ca. 1 Mio. Bewohner des Gebietes von und um Thessaloniki. Da es in Griechenland aber eine sehr hohe dichte an Radios und TV-Sendern gibt und TV100 und FM100 relativ neu sind, liegen keine genauen Reichweitenzahlen vor. Das Gebiet von Langadas-Sochos, die Partnerstadt vom Bewirk Steglitz-Zehlendorf, gehört zum Sendegebiet.
InPerspective:
InPerspective
InPerspective ist ein Non-Profit-Projekt, das von neun Menschen aus Berlin gegründet wurde. Was uns vereint ist die Leidenschaft für gute Geschichten – Hintergründe, Meinungen und Reportagen aus der ganzen Welt.
Wir glauben, dass Journalismus die Aufgabe hat, die Gesellschaft umfassend zu informieren. Deswegen setzt InPerspective da an, wo unserer Medienlandschaft Grenzen gesetzt sind: weltweiten Perspektiven eine Stimme zu geben. 2014 haben wir damit begonnen, die Idee von InPerspective umzusetzen: Perspektiven von JournalistInnen aus der ganzen Welt in einem Onlinemagazin zusammenzubringen. InPerspective ist ein weltweites Netzwerk von JournalistInnen, ÜbersetzerInnen und LeserInnen.
Unsere JournalistInnen schreiben zu bereits ausgewählten Themen – oder generieren durch ihre Beiträge neue regionale oder weltweite Schwerpunkte. Der Themenwahl sind keine Grenzen gesetzt – sobald wie möglich soll die Redaktion um regionale KoordinatorInnen erweitert werden.
Das Bezirksamt Berlin-Mitte:
Bezirksamt Berlin Mitte

Die Anzahl von Partnerschaften des Bezirks Mitte liegt im Schnitt der Berliner Bezirke. Partnerschaften mit EU-Städten sind aber deutlich unterrepräsentiert. Das vorliegende Projekt nutzt die zu Tourcoing (FR) und Terézváros (Budapest VI, HU), will diese dadurch forcieren, um den Austausch über gesellschaftspolitischen Themen mit den Bevölkerungen zu intensivieren.
Thema Jugendarbeitslosigkeit, Mitte – Tourcoing: Die Jugendberufsagenturen (JBA) sollen Jugendliche und junge Erwachsene in Ausbildung und Beschäftigung bringen, um eine aktive Teilhabe am Arbeitsleben und der Gesellschaft zu ermöglichen. Die Wege in die Arbeitswelt werden dabei so gestaltet, dass sich Jugendlichen gute und nachhaltige Zukunftsperspektiven eröffnen.
Thema Minderheiten Mitte – Budapest VI: Mit fast 360.000 Einwohnern ist Mitte der Bezirk mit der zweitgrößten Bevölkerungsdichte in Berlin. Der Anteil der Einwohner/-innen mit Migrationshintergrund an der Gesamteinwohnerzahl beträgt 46,6 Prozent.
Die Stadt Tourcoing:
Tourcoing

Tourcoing ist Vorort von Lille in Nordfrankreich und liegt an der Grenze zu Belgien, hat ca. 93 500 Einwohnern und ca. 16% Arbeitslosigkeit. Die Région Nord-Pas-de-Calais zählt 570 000 Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren, sie ist dadurch jüngste Region Frankreichs im Hinblick auf Bevölkerung im erwerbstätigen Alter. Leider hat die Region Nord-Pas-de-Calais mit 32,3% die höchste Quote bei der Jugendarbeitslosigkeit Frankreichs. In dem Gebiet von Tourcoing liegt diese Quote sogar leicht darüber mit 33%.
Die Städtepartnerschaft mit Berlin-Mitte besteht seit 1995. Die Partnerschaft organisiert Austausche zwischen Jugendlichen, die zur Ausstrahlung der Stadt beitragen.
Das Bezirksamt Berlin Tempelhof-Schöneberg:
TempelhofSchoeneberg

Die Partnerschaft zu Amstelveen besteht seit 1957, seit 2005 ist sie besonders aktiv. Der Kontakt zu deutschen, europäischen und internationalen Städtepartnern und die gemeinsamen Aktivitäten spielt für Bürgerinnen und Bürger eine große Rolle. Hier kommt der europäische Gedanke ganz pragmatisch zum Tragen: Durch Austausche dieser Art wird das gegenseitige Verständnis gefördert und weiterentwickelt, die Wahrscheinlichkeit nationaler Reflexe verringert.
Seit Beginn des Flüchtlingsstroms nach Berlin gehört Tempelhof-Schöneberg zu den Bezirken, die viele Geflüchtete beherbergen. Der ehemalige Flughafen Tempelhof ist durch die Nutzung als Unterkunft für ca. 5 000 Geflüchtete symbolhaft für die Flüchtlingspolitik Deutschlands geworden. Eine Amstelveener Delegation erkundigte sich Januar 2016 über Unterbringung von Flüchtlingen im Bezirk, da die Gemeinde bald 400 Flüchtlinge aufnimmt. Die Stimmung zu diesem Thema ist in den Niederlanden ganz anders als in Deutschland.
Die Stadt Amstelveen:
Amstelveen

Amstelveen ist ein gehobener Vorort von Amsterdam mit ca. 85.000 Einwohnern, vielen Grünflächen und eine besonders hohe Dichte größerer Firmen. Die Nähe zum Flughafen Schipol macht die Gemeinde attraktiv für Firmensitze. Besonders aus dem asiatischen Raum haben sich Unternehmen und deren Mitarbeiter hier niedergelassen, die Stadtverwaltung hat seit einigen Jahren chinesisch- und japanischsprachige Mitarbeiter angestellt. Migranten sind in Amstelveen traditionnell Besserverdiener, die Arbeitslosigkeitsrate gehört zu den niedrigsten Hollands.
Ab April 2016 nimmt die Gemeinde 400 Flüchtlinge in einer Zentrumsnahen Unterkunft auf. Dieser Entscheidung bewegte holländische Bürgervereinigungen, vor den Folgen der Unterbringung von Geflüchteten aus Syrien und Irak zu warnen. Sie wiesen u.a. auf den möglicherweise ausgeprägteren Antisemitismus hin. In Vorbereitung erkundigte sich Amstelveen beim Bezirk Tempelhof-Schöneberg über deren Erfahrungen bei der Aufnahme von Geflüchteten.
Die Stadt Split:
Split

Die Städtepartnerschaft zwischen Split und Charlottenburg-Wilmersdorf begann 1970 während des kalten Krieges. Die Bürger von Split/Kroatien durften früher beide Seiten der Berliner Mauer betreten. Die Zeiten und das politische System haben sich geändert, die Mauer ist gefallen und Kroatien ist heute der 28. Mitgliedstaat der EU. Die Partnerschaft ist immer noch sehr aktiv: Besuch von Repräsentanten aus der Partnerstadt, Austausch von Bürgern, Vertretung der Stadt bei kulturellen Veranstaltungen (Theater, Musik, Tanz…), sportlichen Veranstaltungen und Stadtfeste, Kooperation zwischen den Handelskammern und Gymnasien.